IT-Sicherheitscheck · Treuhand
Wie angreifbar ist Dein Treuhandbüro wirklich?
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Treuhänder verwalten Finanz- und Lohndaten vieler Mandanten und oft deren Zahlungsverkehr. Wer worauf zugreift und wie dieser Zugang geschützt ist, entscheidet über Vertraulichkeit und Schutz vor Betrug. Gestohlene Zugangsdaten sind die häufigste Angriffsursache.
E-Mail ist das häufigste Einfallstor und Treuhandbüros sind ein beliebtes Ziel für gefälschte Rechnungen und manipulierte Zahlungsanweisungen (CEO- und Lieferantenbetrug). Ein einziger Klick kann Mandantendaten preisgeben oder zu Fehlüberweisungen führen.
Treuhand- und Buchhaltungssoftware, Lohnprogramme, PCs und mobile Geräte hängen am selben Netz und enthalten sensible Finanzdaten. Veraltete Systeme sind offene Türen, jedes ungepatchte Gerät ein Einstiegspunkt.
Treuhandbüros arbeiten oft remote und greifen auf Bank- und Mandantensysteme zu. Unkontrollierte Fernzugriffe und ein offenes WLAN sind besonders heikel, wenn Finanzdaten und Zahlungsläufe im Spiel sind.
Ohne funktionierende Wiederherstellung stehen Abschlüsse, Lohnläufe und Fristen still, dazu kommen gesetzliche Aufbewahrungspflichten. Ransomware verschlüsselt gezielt auch angeschlossene Sicherungen. Entscheidend ist: Kommst Du im Notfall schnell wieder an Deine Daten?
Fällt die IT aus, müssen Lohnläufe, Zahlungen und Fristen trotzdem laufen. Ein Abfluss von Finanz- und Personendaten kann meldepflichtig sein, schnelle und koordinierte Reaktion gelingt nur mit Vorbereitung.
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