Wer spielt bei Dir die Updates ein? In vielen KMU lautet die ehrliche Auskunft: wer gerade daran denkt. Der eine Mac ist aktuell, der zweite wartet seit Wochen, beim dritten weiss es keiner. Das geht gut, bis ein Gerät verloren geht oder streikt. Für genau diese Lücke gibt es bei uns seit dem 1. Oktober Macs zum Fixpreis: den Managed Workplace.
In 30 Sekunden
- Was ist neu? Schutz, freigegebene Updates und ein gemeinsamer Standard für Deine Macs zu einem festen Betrag pro Mac und Monat.
- Was steckt drin? SentinelOne, FileVault, Geräteverwaltung, Überwachung auch nachts, tägliche Kontrolle und ein Monatsbericht.
- Für Betriebe wichtig: Es ist keine Flatrate. Was ausserhalb der Grundausstattung liegt, rechnen wir nach Aufwand ab. Das steht vorher fest.
- Keine Zeit dafür? Ein Erstgespräch reicht. Den Rest übernehmen wir, ohne dass Du daran denken musst.
Die Schwachstelle ist selten der Mac
Ein Mac ist robust. Was ihn verwundbar macht, ist fast immer Organisation: Updates, die liegen bleiben. Verschlüsselung, die auf einem Gerät fehlt. Ein neues Gerät, das jemand anders einrichtet als das vorherige. Dafür hat im Alltag niemand Zeit.
In den vergangenen Beiträgen ging es um zwei Folgen davon: was passiert, wenn ein Mac abhandenkommt. Danach um die Frage, woran Du merkst, dass einer fällig ist. Beide Male zählte, was vorher eingerichtet war. Hier steht, wie wir das in die Hand nehmen.
Macs zum Fixpreis: zwei Stufen
- Grundschutz KMU (Stufe 1). SentinelOne als Endpunkt-Sicherheit, die Angriffe am Verhalten erkennt, FileVault mit sicherer Schlüsselverwaltung, Geräteverwaltung mit NinjaOne und eine Sicherheitsüberwachung, auch nachts. Aufsetzen und Aktualisieren bleiben bei Dir.
- Managed Workplace (Stufe 2). Der ganze Grundschutz, dazu geprüfte Updates, dieselben Einstellungen auf jedem Mac und eine Grundausstattung an Programmen, die sich von selbst installiert.
Du kannst mit dem Grundschutz beginnen. Der Wechsel nach oben geht jederzeit.
Was jeden Tag kontrolliert wird
Sechs Werte prüft die Plattform täglich auf jedem betreuten Mac: den Schutzstatus von SentinelOne, die Verschlüsselung, den Stand der Sicherung, die Verbindung zum Gerät, den Update-Stand und die verwaltete Standardsoftware. Stimmt ein Wert nicht, handeln wir.
Einmal pro Monat bekommst Du einen Bericht dazu, lesbar ohne Fachwissen. Grundlage für das Ganze sind die CIS Controls des Center for Internet Security, ein international anerkannter Massstab für IT-Sicherheit.
Pro-Tipp: Stell Dir heute diese sechs Fragen zu Deinen Geräten. Kannst Du nur zwei davon sicher beantworten, weisst Du, wo Du stehst.
Updates: erst getestet, dann verteilt
Jedes Update läuft zuerst auf unseren Testgeräten. Danach geben wir es frei, ohne dass jemand einzeln klicken muss. Wie das im Alltag aussieht, zeigte der September: Wir haben bewusst macOS 26.7 statt macOS 27 verteilt, weil wir den Sprung auf 27 erst nach unserem eigenen Test machen.
Läuft ein freigegebenes Update nicht wie geplant, prüfen und korrigieren wir es. Dafür gibt es keine Stundenrechnung.
Was der Fixpreis nicht abdeckt
Hier sind wir lieber genau als grosszügig. Nach Aufwand verrechnet werden unter anderem: individuelle Benutzerhilfe, das persönliche Einrichten neuer Macs, Datenmigrationen, Fach- und Branchensoftware, Drucker, Netzwerk und WLAN, Server, Hardwaredefekte, Vor-Ort-Einsätze sowie grössere Projekte.
Die vollständige Liste steht auf der Angebotsseite. So ist vorher klar, was der feste Betrag deckt. Streit über Ausnahmen gibt es dann keinen.
Macs zum Fixpreis oder lieber nach Stunden?
Ein Monatsbetrag lohnt sich nicht für jeden. Wer zwei Macs hat, die kaum ausfallen, fährt mit dem Stundenmodell oft günstiger. Wie Du das mit Deinen Zahlen ausrechnest, zeigt eine Vorlage im Beitrag IT-Kosten im KMU. Rechnet sich die Abrechnung nach Zeit besser, sagen wir Dir das auch.
Du hast ein Sorglos-Paket?
Das Apple IT Sorglos-Paket schliessen wir nicht mehr neu ab und stellen es per 31. Dezember 2026 ein. Bis dahin gilt Dein Sorglos-Vertrag mit dem vereinbarten Umfang und Preis. Wie es danach für Dich weitergeht, schauen wir persönlich mit Dir an und machen Dir ein Angebot.
Fazit: weniger dran denken müssen
Der Managed Workplace macht aus vielen kleinen Aufgaben eine klare Zuständigkeit. Jemand hat jeden Mac im Blick, jeden Tag. Eine IT-Abteilung wird dadurch nicht überflüssig, wo es eine gibt. Wo es keine gibt, braucht es für sicheres Arbeiten auch keine.
Wie viele Deiner Macs sind heute auf demselben Stand?
Als Apple-Spezialist für KMU in der Zentral- und Ostschweiz betreuen wir Macs seit 2001. Alle Leistungen und die ganze Abgrenzung findest Du auf der Seite zum Managed Workplace.
Kostenloses Erstgespräch anfragen. Unverbindlich, kein Verkaufsdruck.
Wenn Du zuerst den Stand Deiner Geräte kennen willst: Mach den kostenlosen IT-Sicherheitscheck, in rund 8 Minuten und ohne Anmeldung.
Häufige Fragen zum Managed Workplace
Was kostet der Managed Workplace?
Ein fester Betrag pro Mac und Monat, Updates, Wartung und Bericht inklusive. Die Zahl nennen wir in der Offerte, abgestimmt auf Deine Geräte.
Kann ich klein anfangen?
Ja. Mit dem Grundschutz KMU sind Deine Macs abgesichert und überwacht, Updates spielst Du dann selbst ein. In die zweite Stufe wechselst Du, wann Du willst.
Sind die Macs auch im Homeoffice geschützt?
Ja. Verwaltung und Schutz sitzen auf dem Mac selbst. Ob im Büro, zu Hause oder im Zug: die Verbindung zu uns bleibt.
Brauche ich eigenes IT-Wissen?
Nein. Der Monatsbericht ist für Leute ohne IT-Kenntnisse gedacht. Fällt bei der täglichen Prüfung etwas auf, reagieren wir.





